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Outcome-Driven Innovation®

Outcome-Driven Innovation® (ODI) ist ein integrierter Innovations-, Marktforschungs- und Strategieprozess. Der ODI Prozess macht Innovation steuerbar und vorhersehbar, indem kundenzentrierte Beurteilungskriterien mit dem “Job-to-be-Done“ des Kunden verknüpft werden. Outcome-Driven Innovation® wendet eine Reihe von qualitativen und quantitativen Marktforschungs- und Segmentierungsmethoden an, um versteckte Wachstumspotenziale zu identifizieren.

Der ODI Prozess beginnt damit, im Detail zu verstehen, welche Aufgabe Kunden erledigen wollen, wenn sie ein bestimmtes Produkt oder Service nutzen, und welche Kriterien sie zur Erfolgsbeurteilung anwenden. Er endet mit Strategien für Produkte und Services, die Kunden kaufen werden.

Weitere Informationen von unserem Partner Strategyn: strategyn.com

"Verändern wir die Welt,
indem wir Menschen dabei helfen,
eine bestimmte Sache besser zu machen als bisher."

Outcome-Driven Innovation® Prozess

Lernen Sie den patentierten und von Innovations-Pionier Anthony W. Ulwick entwickelten ODI Prozess kennen:
01
Definieren Sie den Markt um den Job-to-be-Done
01
Entdecken Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden
01
Quantifizieren Sie über- und untererfüllte Bedürfnisse
01
Entdecken Sie versteckte Wachstumspotenziale
01
Formulieren Sie die Wachstumsstrategie

Der ODI Prozess beginnt damit, den Zielmarkt aus dem Job-to-be-Done Blickwinkel zu definieren: nämlich als eine Gruppe von Personen, die eine bestimmte Aufgabe (= Job-to-be-Done) erledigen wollen. Dieser Schritt erfolgsentscheidend und komplexer, als er auf den ersten Blick erscheint. Die Herausforderung ist es, den Job-to-be-Done Ihrer Kunden auf den richtigen Abstraktionslevel zu definieren. Denn definiert man den Job-to-be-Done sehr nahe an bestehenden Produkten oder Services, führt dies zu eher inkrementellen Innovationen. Eine zu weit gefasste Definition wiederum kann zu nicht umsetzbaren Erkenntnissen führen.

Edizon verfügt über umfangreiche Erfahrung und die richtigen Werkzeuge, um den Job-to-be-Done Ihrer Kunden auf dem richtigen Abstraktionslevel zu definieren.

Im zweiten Schritt des ODI Prozesses werden Kundenbedürfnisse mittels qualitativer Marktforschung identifiziert. Die Ergebnisse werden in einer “Job Map“ organisiert, welche den Job-to-be-Done sowie verbundene Aufgaben, emotionale Aufgaben sowie “Consumption Chain“ Aufgaben enthält. Eine Job Map ist eine visuelle Darstellung, der hinter einem Produkt oder eines Services liegenden Aufgabe, zerlegt in einzelne Schritte. Die Job Map beschreibt den idealen Prozess aus Kundensicht, völlig unabhängig von den verwendeten Lösungen, d.h. Produkte oder Services.

Für jeden Schritt in der Job Map identifizieren wir die Kriterien – sogenannte “Outcomes“ –, anhand derer Kunden beurteilen, wie erfolgreich sie bei der Erledigung des Job-to-be-Done sind. Outcomes sind nach einer speziellen Syntax klar formulierte Kundenbedürfnisse. Sie sind unmissverständlich, eindeutig und unabhängig von bestehenden Lösungen formuliert. In der Regel erfassen wir 100 bis 150 Outcomes für jeden Job-to-be-Done.

In den ersten beiden Schritten des ODI Prozesses erkennen Sie, wie Kunden den Wert Ihres Produktes oder Ihres Services messen und welche Kriterien sie dazu heranziehen. Im dritten Schritt entdecken Sie, welche Bedürfnisse durch bisherige Lösungen noch nicht ausreichend erfüllt werden; aber auch in welchen Bereichen Kundenbedürfnisse “übererfüllt“ werden. Dazu bewerten Kunden in einer umfangreichen, quantitativen Studie jedes einzelne Outcome anhand der Dimensionen Zufriedenheit und Wichtigkeit.

Die Ergebnisse der Quantifizierung werden in einer “Opportunity Landscape“ zusammengefasst, die Innovationspotenziale sowie Potenziale zur Vereinfachung und Leistungsreduktion visualisiert.

In nahezu jedem Markt gibt es Kunden, die besondere Herausforderungen bei der Erledigung ihres Job-to-be-Done haben. Um Kundengruppen mit ähnlichen Bedürfnisprofilen zu identifizieren, segmentieren wir Märkte anhand von Outcomes. Durch diese spezielle Segmentierungsanalyse entdecken wir besonders attraktive und profitable Marktsegmente. Zusätzlich bietet dieses Verfahren für unsere Kunden eine völlig neue Segmentierungstypologie auf Basis von Kundenbedürfnissen anstatt demographischer Kriterien.

Im letzten Schritt unterstützt Sie Edizon dabei, eine Markt- und Produktstrategie auf Basis der identifizierten Kundenbedürfnisse zu entwickeln. Gemeinsam mit Ihnen werden wir die richtigen Wachstumsstrategien auswählen die zu Ihren Kundensegmenten passen. Wir entscheiden, ob bestehende Leistungsplattformen der Ausgangspunkt für die zusätzliche Wertgenerierung sind, oder ob neue Produkte, Services, Leistungsplattformen und Geschäftsmodelle entwickelt werden müssen.

ODI Glossar:

Innovation – Der Prozess der Entwicklung eines Produkt- oder Servicekonzepts, das die unerfüllten Bedürfnisse des Kunden adressiert und es dem Kunden damit ermöglicht, eine bestimmte Aufgabe (=Job-to-be-Done) besser zu erledigen.

Markt – Eine Gruppe von Personen (Endanwender) und die Aufgabe (=Job-to-be-Done), die diese erledigen wollen.

Outcome-basierte Segmentierung – Eine Methode, um in sich geschlossene und voneinander abgegrenzte Kundensegmente auf der Basis von unerfüllten Kundenbedürfnissen zu finden, zu bewerten und anzusprechen.

Unerfülltes Bedürfnis – Ein erwünschtes Ergebnis das für den Kunden wichtig, aber durch aktuell bestehende Lösungen nicht ausreichend erfüllt ist.

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